LEADERS CLUB AWARD

Wir honorieren und belohnen die innovativsten Gastronomiekonzepte im deutschsprachigen Raum. Und zeigen dabei seit 2002 jedes Jahr das richtige Gespür.

DER AWARD

Zur Förderung von Innovation in der Branche verleiht der Leaders Club Deutschland seit 2002 jährlich den Leaders Club Award für neue Gastronomie Konzepte, die das Potential zum Branchentrend haben.

 

Die Auszeichnung fördert das Ansehen der Branche, ist zugleich wichtiger Impulsgeber und hat sich zu einem herausragenden Highlight für die deutsche Gastronomie, die Industrie und die Fachpresse entwickelt. Erfolgreiche internationale Gastronomen lassen sich bei uns von den Innovationen der Branche im deutschsprachigen Raum inspirieren.

 

Mit bisherigen Gewinnern wie dem »East« oder der »Bullerei« aus Hamburg, den »Kitchen Guerillas«, dem Pop-Up-Konzept »Pret á Diner«, »Dr. Thompson´s« aus Düsseldorf oder der »Markthalle Neun« in Berlin hat der Leaders Club bereits mehrfach sein Gespür für richtungsweisende Konzepte unter Beweis gestellt.

DIE SECHS INNOVATIVSTEN GASTRONOMIE-KONZEPTE STEHEN FEST

Glorious Bastards

Glorious Bastards

Groß gedacht: Auf wenige Restaurants trifft dieses Attribut so zu, wie auf Heiner Raschhofers „“Glorious Bastards“ in Linz. Das im November 2017 eröffnete Konzept, vereint unter dem Motto „Don’t try to be too glorious. Be a bastard!“ gleich drei ‚Bastarde‘, the Baker, the Butcher and the Brewer.

Neben Liebe und Leidenschaft für ihre Produkte vereint die drei Bastards das Feuer als zentrales Element: Im gasbefeuerten, frei von der Decke hängenden Pizzaofen ebenso wie im offenen Holzkohle-Grill und im direkt befeuerten Kupfersudkessel der familieneigenen Brauerei.

Es geht um das Thema handwerkliche Verarbeitung und hochwertige Zutaten. High End, ohne Schnörkel und Kompromisse, inspiriert von der Antwerpener Barbecue-Ikone Kasper Stuart, dem Pizza-Guru Guido Medeot und Braumeister Hans Eder aus der Raschhofer Brauerei.

Gokio Bros.

Gokio Bros.

Mit der Eröffnung von  Gokio Bros. bringt Gastronom Ho-Seong  Kim ein Lieblingsgericht aus seiner Heimat Korea nach Deutschland: Korean Fried Chicken! Brathähnchen auf Koreanisch? Ja, genau, denn mit dem Erfolg von Kentucky Fried Chicken begannen die Koreaner, das amerikanische Vorbild mit typischen Saucen  und Rezepturen in etwas Eigenständiges zu verwandeln.

Hierzulande gehört Ho-Seong Kim mit seinem monothematischen Southern Fried Korean Style Chicken Shack definitiv zu den Pionieren und setzt gleichzeitig den Siegeszug asiatischer Küchen fort– vielleicht der Weckruf für das breitentaugliche Produkt, das in Korea als  „Comfort Food“ bevorzugt als  ‚Tschi-Mekk‘,  also in Kombination mit Bier in der Freizeit im Kreis von Freunden oder der Familie genossen wird. Schließlich heißt Gokio auf Koreanisch ‚Kikeriki‘.

Monatelang  hat  Kim gemeinsam mit Sternekoch Alan Ogden an  den  perfekten  Rezepturen  für  die  Panade, Saucen und Pickles getüftelt. Alles passt zusammen: Das Fleisch muss zart und saftig, die umhüllende Panade kross und die Saucen aromatisch sein.

Greenkarma

Greenkarma

Bali meets Japan im Düsseldorfer Little Tokyo: Die Bali-inspirierte Salatbar ist das Herzensprojekt von Gründerin Nikoleta Lukas, deren Anliegen es ist, mehr Seele und Wohlgefühl in die Gastronomie zu bringen. Die Idee hinter dem Konzept der Diplom-Psychologin und Therapeutin: Glück zu teilen, Momente der Zufriedenheit zu schaffen und die Gastronomielandschaft um ein gesundes schmackhaftes Angebot zu bereichern. Keine Selbstverständlichkeit: Konzept, Rezepturen, Markenauftritt, Ladendesign kommen allesamt von der Unternehmerin selbst.

Ihre Salate, Wraps und saisonal variierende Bowls führen von Bali über Indien und Italien nach Mexiko und fallen neben ihrer Zusammenstellung auch durch Farbkompositionen auf, die durch ihre Foodie-Anhängerschaft eine große Reichweite auf Instagram & Co. erzielen.

Dabei bedient Green Karma alles andere als ein Nischenpublikum– im Gegenteil. Hier soll jeder nach seiner Façon satt werden, vom Veganer bis zum Fleischliebhaber. Dafür sorgen die großzügigen Portionen mit ausgewogenem Nährstoffgehalt. Ihr Ziel, aller Klischees zum Trotz, einen 40% männlichen Gastanteil zu begeistern, erreicht sie damit spielend.

Salt & Silver

Salt & Silver Zentrale

Salt & Silver steht für den Lebensstil und die Philosophie von Johannes ‚Jo‘ Riffelmacher und Thomas ‚Cozy‘ Kosikowski, die sich 2013 entschieden, ihre Jobs als Art Director und Fotograf an den Nagel zu hängen und endlich das zu tun, worauf sie am meisten Lust haben: Reisen, Surfen, Kochen.

Mit der Eröffnung ihrer `Zentrale´ in der Hamburger Hafenstraße haben Sie sich 2017 ein Zuhause für die zuvor in Veranstaltungen, Blogs und Büchern erfolgreich kreierte Marke ‚Salt & Silver‘ geschaffen. Dort servieren Sie ihrer begeisterten Community das Beste, was sie auf ihren regelmäßigen Reisen rund um den Globus kulinarisch entdecken. In Zehn Jahren geht es dabei einmal um die Welt. Im derzeitigen Mittelpunkt: Lateinamerika – sprich: Tacos, Ceviche, Pisco Sour, Mezcal und entspanntes Surfer-Feeling.

Schon im Sommer 2018 erweiterten Sie dann ihren Hybrid aus Cocktailbar, Restaurant und Brunch-Balkon um das nebenan gelegene zweite Salt & Silver-Restaurant, und wandelten die bisherige Zentrale zur Bar, in der wie gewohnt das beste Steetfood Lateinamerikas im Tapas-Style serviert wird.

Im Salt & Silver Restaurant bestellen die Gäste gemeinsam im ‚Family Style‘. Vorbild sind die ausgelassenen Runden, die Jo und Cozy mit ihren Freunden und Gastfamilien auf der ganzen Welt erleben.

The Lovelace

The Lovelace

Ein Pop-up-Hotel? Klingt aufwändig! Deshalb ist The Lovelace auch mehr als ein Hotel –ein Gesamtkunstwerk, ein Happening, ein Experiment. Auf 4.800 Quadratmetern in einer ehemaligen königlichen Filialbank aus dem 19. Jahrhundert mitten in München, wo eine breite Vielfalt an Menschen und Charakteren und Ideen der Stadt zusammenkommen. Eine Bühne für Themen, die den Machern Michi Kern, Gregor Wöltje und Lissie Kieser wichtig sind. Keine Institution, sondern ein vorübergehendes Ereignis – von 2017 bis 2019.

Und so haben sich für das Ausnahmeprojekt Partner aus Gastronomie, Kunst, Mode, Nachhaltigkeit, Design und Musik zusammengetan und sorgen dafür, dass im Lovelace immer etwas los ist: Ausstellungen, Performances, Konzerte, Lesungen, Filmvorführungen, Happenings, Talks und Partys, Mode-Showrooms, Temporary Shops und Business-Events. Das tägliche Programm ist für das Konzept dabei ebenso wichtig wie die 24 exklusiven Zimmer, 5 Suiten und ein Apartment.

Das gastronomische Highlight ist die Housetop-Bar mit grandiosem Ausblick,  diverse Bars sowie ein Coffee Shop, wo ausschließlich vegetarische und größtenteils vegane, Snacks, Frühstück und Kaffeespezialitäten serviert werden, die gänzlich auf Kuhmilch verzichten. Auch Caterings werden ausschließlich plant-based angeboten.

TISK Speisekneipe

TISK Speisekneipe

Nichts weniger als der „Beginn einer neuen Berliner Speisekneipen-Kultur“ will das neue Konzept TISK in Neukölln sein und vereint Attribute eines modernen Restaurants mit denen einer Berliner Eckkneipe. Die zwei jungen kreativen Berliner Köche Martin Müller & Kristof Mulack kombinieren dabei spielerisch moderne deutsche Küche mit traditionellen Klassikern.

Das Speisenangebot reicht vom wechselnden 3-5 Gänge-Menü, das im „Kneipen-Dining-Stil“ am Tresen eingenommen wird, über neu interpretierte Varianten der Berliner Klassiker à la carte, bis hin zu kleinen Snacks und einer Brotzeit. Alle Gerichte orientieren sich an regionalen Rezepten und sind immer mit dem gewissen Etwas versehen. So halten auch alte Traditionen und Methoden, wie das Räuchern, Fermentieren und Pökeln wieder Einzug in die Küche.

Ein Ziel des Konzeptes ist es außerdem, die nachbarschaftliche Identifikation, soziale Vielfalt und Freude am Verweilen im Sonderentwicklungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee zu stärken, welches mit dem Anspruch saniert wird, Nutzungsvielfalt von Handel, Gastronomie, Kultur, Dienstleistungen und Wohnen zu stärken.

Die Grundidee – auch der Gestaltung des Berliner Büros MA Möbel und Architektur – ist es, Speisen und Getränke in den Mittelpunkt zu stellen und dem Gast ein Gefühl von „Zuhause sein” zu geben – nur schöner.

ABLAUF

Von der fristgerechten Bewerbung bis zur Präsentation vor dem Fachpublikum – hier erfahren Sie, was Sie erwartet.

LeadersClub_Award_klein_1

BEWERBUNG

Der Wettbewerb ist für alle Segmente der Gastronomie ausgeschrieben. Die einzige Bedingung ist, dass das Konzept bei der Bewerbung noch keine zwei Jahre am Markt besteht. Bewerbungen können bis zum 15. Juni des laufenden Jahres per E-Mail eingereicht werden.

 

Jetzt für den Leaders Club Award 2019 bewerben:

www.leadersclub.de/mitmachen

LeadersClub_Award_Jury_klein

Expertenkreis

Mit einem Expertenkreis, bestehend aus den knapp 20 Mitgliedern des Leaders Club Vorstand und Aufsichtsrat, werden die Bewerbungen und Vorschläge hinsichtlich ihrer Innovationskraft diskutiert und beleuchtet, in wie weit die innovativen Aspekte das Potential haben, Trends in der Branche zu setzen.

 

Aus allen Bewerbern trifft unser Expertenkreis eine Vorauswahl von sechs Nominierten.

LeadersClub_Award_Jury_klein

Ablauf Leaders Club Award

Die sechs Nominierten Konzepte und ihre Macher aus Deutschland und Österreich entwickeln kreative und zukunftsweisende Lösungen, greifen gesellschaftliche Entwicklungen auf oder stoßen sie an, gehen neue Wege, begeistern mit neuen Blickwickeln und setzen damit Impulse, die das Potential zum Branchentrend haben. Weder wirtschaftliche, noch nachhaltige Markterfolge stehen bei ihrer Auswahl im Fokus.

 

Jedes der sechs Konzepte wird bei der Preisverleihung durch ein Video und ein Kurzinterview vorgestellt und erhält ein Jahr lang Einblicke in unser Netzwerk.  Das anwesende Fachpublikum entscheidet über die ersten drei Platzierungen.

Partner 2018

PREISTRÄGER DEUTSCHLAND

In unserem Archiv finden Sie die nationalen Award-Gewinner der letzten Jahre.

PREISTRÄGER 2018

GOLD

Groß gedacht: Auf wenige Restaurants trifft dieses Attribut so zu, wie auf Heiner Raschhofers „“Glorious Bastards“ in Linz. Das im November 2017 eröffnete Konzept, vereint unter dem Motto „Don’t try to be too glorious. Be a bastard!“ gleich drei ‚Bastarde‘, the Baker, the Butcher and the Brewer.

 

Neben Liebe und Leidenschaft für ihre Produkte vereint die drei Bastards das Feuer als zentrales Element: Im gasbefeuerten, frei von der Decke hängenden Pizzaofen ebenso wie im offenen Holzkohle-Grill und im direkt befeuerten Kupfersudkessel der familieneigenen Brauerei.

 

Es geht um das Thema handwerkliche Verarbeitung und hochwertige Zutaten. High End, ohne Schnörkel und Kompromisse, inspiriert von der Antwerpener Barbecue-Ikone Kasper Stuart, dem Pizza-Guru Guido Medeot und Braumeister Hans Eder aus der Raschhofer Brauerei.

SILBER

Nichts weniger als der „Beginn einer neuen Berliner Speisekneipen-Kultur“ will das neue Konzept TISK in Neukölln sein und vereint Attribute eines modernen Restaurants mit denen einer Berliner Eckkneipe. Die zwei jungen kreativen Berliner Köche Martin Müller & Kristof Mulack kombinieren dabei spielerisch moderne deutsche Küche mit traditionellen Klassikern.

 

Das Speisenangebot reicht vom wechselnden 3-5 Gänge-Menü, das im „Kneipen-Dining-Stil“ am Tresen eingenommen wird, über neu interpretierte Varianten der Berliner Klassiker à la carte, bis hin zu kleinen Snacks und einer Brotzeit. Alle Gerichte orientieren sich an regionalen Rezepten und sind immer mit dem gewissen Etwas versehen. So halten auch alte Traditionen und Methoden, wie das Räuchern, Fermentieren und Pökeln wieder Einzug in die Küche.

 

Ein Ziel des Konzeptes ist es außerdem, die nachbarschaftliche Identifikation, soziale Vielfalt und Freude am Verweilen im Sonderentwicklungsgebiet Karl-Marx-Straße/Sonnenallee zu stärken, welches mit dem Anspruch saniert wird, Nutzungsvielfalt von Handel, Gastronomie, Kultur, Dienstleistungen und Wohnen zu stärken.

 

Die Grundidee – auch der Gestaltung des Berliner Büros MA Möbel und Architektur – ist es, Speisen und Getränke in den Mittelpunkt zu stellen und dem Gast ein Gefühl von „Zuhause sein” zu geben – nur schöner.

BRONZE

Ein Pop-up-Hotel? Klingt aufwändig! Deshalb ist The Lovelace auch mehr als ein Hotel –ein Gesamtkunstwerk, ein Happening, ein Experiment. Auf 4.800 Quadratmetern in einer ehemaligen königlichen Filialbank aus dem 19. Jahrhundert mitten in München, wo eine breite Vielfalt an Menschen und Charakteren und Ideen der Stadt zusammenkommen. Eine Bühne für Themen, die den Machern Michi Kern, Gregor Wöltje und Lissie Kieser wichtig sind. Keine Institution, sondern ein vorübergehendes Ereignis – von 2017 bis 2019.

 

Und so haben sich für das Ausnahmeprojekt Partner aus Gastronomie, Kunst, Mode, Nachhaltigkeit, Design und Musik zusammengetan und sorgen dafür, dass im Lovelace immer etwas los ist: Ausstellungen, Performances, Konzerte, Lesungen, Filmvorführungen, Happenings, Talks und Partys, Mode-Showrooms, Temporary Shops und Business-Events. Das tägliche Programm ist für das Konzept dabei ebenso wichtig wie die 24 exklusiven Zimmer, 5 Suiten und ein Apartment.

 

Das gastronomische Highlight ist die Housetop-Bar mit grandiosem Ausblick,  diverse Bars sowie ein Coffee Shop, wo ausschließlich vegetarische und größtenteils vegane, Snacks, Frühstück und Kaffeespezialitäten serviert werden, die gänzlich auf Kuhmilch verzichten. Auch Caterings werden ausschließlich plant-based angeboten.